Horror Street by Roger Kellerhals

Das weinende Haus

Max stell die Musik ab!

Hallo, ich bin Max Toia, ich höre gerade Musik und packe meine Sachen für die Ferien.
Als wir in London angekommen sind, sah ich visavis von unserem Ferienhaus eine grosse alte Villa. Die Villa hatte einen kleinen mickrigen Garten mit ein paar Pflanzen und einem grossen Baum mit einer Krähe drauf. Auch die Vogelscheuche und das ganze Haus brachen fast zusammen. Plötzlich zuckte ich zusammen, denn ein langes Schluchzen ertönte aus dem Haus. Die ganze Nacht lang konnte ich einfach nicht schlafen und dachte über das Schluchzen nach. Am Morgen nach dem Morgenessen ging ich das Haus besichtigen. Doch nach 5 Minuten rannte ich wieder heraus, als wieder so ein Schluchzen ertönte. Innen war es noch recht schön gewesen. Dann hörte das Schluchzen auf. Langsam, ganz langsam ging ich wieder ins Haus und schaute einen Glaskasten an. Im Kasten waren eine Vase, ein Buch und ein " ihhhh" Totenkopf und nebenan Blut. Es war kein normales Blut, sondern frisches Blut. Ich machte den Kasten auf und nahm das Buch, dann ging ich. Zuhause las ich. Es ging um die Villa von nebenan.

Mord!

Vor etwa 30-50 Jahren gab es einen Mord in der Villa. Marc Kismis war an einem qualvollen Tod gestorben. Alles was man noch fand, war ein Totenkopf, den man in einen Glaskasten stellte. Mir fiel das Buch zu Boden. Ein Schrei ertönte aus dem Haus. Ich lief zum Haus. Der Totenschädel. D.. d.. der Mund, er bewegt sich. Aus den leeren Augenhöhlen kamen blutrote Tränen. Sie kullerten über die Wangen auf den Boden. Langsam ging ich einen Schritt zurück. Doch dann erhob sich der Totenkopf, seine Augen leuchteten rot auf. Als ich weg rannte hält er mich. Das geht doch nicht? Er ist doch ein Totenkopf, doch ich irrte mich, den von allen Seiten kommen Stücke. Es wurde eine grosse lebende Leiche. Die Leiche kam auf mich zu, doch dann starrte sie auf einen grossen Spiegel. Sie schrie auf und zerfiel zu Staub und Asche. Der Totenkopf sauste in den Spiegel, wieder zurück in mein Gesicht und .....der Spuck war vorbei. Zuhause wusch ich mein Gesicht und sah in das Lavabo. Es war ganz blutverschmiert.
Ich schaute in den Spiegel und sah, dass ich rote Augen hatte.