Horror Street by Roger Kellerhals

Das Monster aus dem Sumpf

Hallo, ich bin Tobias, Tobias Sturz. Ich mag Ferien und gehe auch gerne in die Ferien, aber diese Ferien hatten mein ganzes Leben verändert. Ich fuhr mit meiner Schwester und meinem Vater nach Italien. Wir bewohnten ein riesiges Haus, besser gesagt, ein Schloss mit einem grossen Garten und erst innen war es enorm gross. Ich lies mein Gepäck stehen und ging das Schloss besichtigen. Bei einem Bücherregal hielt ich an, doch dann wurde ich zum Nachtessen gerufen. Danach ging ich ins Bett. Etwa um ein Uhr fiel ich aus dem Bett, ein seltsames Geräusch hat mich geweckt, ich schaute aus dem Fenster. Im Garten waren Blumen, Unkraut und noch mehr, auch ein Sumpf. Doch dann hörte ich einen Streit. Ich ging nach unten und sah Dad, er ging nach draussen, drehte sich um, doch zum Glück war ich schon weg. Als ich ins Bett ging, dachte ich noch, was Dad wohl draussen gesucht hatte, dann schlief ich ein.

Am Morgen sah die Welt schon wieder fröhlicher aus, doch Dad verhielt sich merkwürdig, aber egal. Nach dem Morgenessen ging ich wieder zu der Bibbliothek und schaute die Bücher an, doch da sah ich ein merkwürdiges Buch, ein Tagebuch. Es war 500 Jahre alt und es ging um Sommerferien in diesem Haus. Im Jahre 1941 verschwand ein Mädchen Namens Lea, sie war 8 Jahre alt und sehr glücklich. 10 Jahre später tauchte sie wieder auf, aber sie war tot. Die Beerdigung fand in der Nähe des Sumpfes statt. Ich klappte das Buch zusammen als eine Seite fehlte. Dann wusste ich, dass mit dem Sumpf irgendwas nicht stimmte und ging nach draussen, doch da war nur der Sumpf, ein ganz normaler Sumpf.

Am Abend fiel ich todmüde ins Bett. Dann um 12 Uhr 05 wachte ich auf, wieder dieses Geräusch. Ich ging nach draussen. Nun sah ich etwas, das mein Herz still stehen lies; eine riesige Gestallt aus Sumpfschleim. Der Schleim war grünbraun und es hatte rot glühende Augen und war sehr aggressiv. Ich stiess aus versehen einen Wassereimer um, das Wasser spritzte auf die Bestie, sie schrie auf. Ich rannte zum Brunnen und spritzte die Bestie nass. Dann gab es einen lauten Knall und die Bestie war verschwunden. Dann folgte die Abreise und ich packte meine Sachen. Ich lief gerade in meinen Vater. Er schaute mich an, er wuchs plötzlich, bekam Rotglühende Augen und aus seiner Haut tropfte grünbrauner Schleim.