Horror Street by Roger Kellerhals

Das Geheimnis des Dreieckes

„Es gibt viele Varianten um das Geheimnis des Bermudadreieckes, doch nur eine stimmt. Es gibt ein Wassermonster das von Boten lebt.“ Alle lachten. Es war gerade das Thema, Besonderheiten der Welt, in der Schule und Maxim hielt ihren Vortrag über das Bermudadreieck.  „Das Monster kommt dann, wenn niemand es erwartet.... und schlägt zu.“ Wieder Gelächter, selbst der Lehrer, Herr Rüder schmunzelt lachhaft. „Wenn du dir so sicher bist, dann bring uns einen Beweis“, sagte Martin, ein Schüler der Maxim verabscheute. „ Das ist Unsinn“, sagte Herr Rüder „es gibt keine Monster“. Maxim war erschüttert über den Entschluss von Herrn Rüder, doch sie war fest überzeugt von der Vorstellung, dass es Monster gab. Also wollte sie der Klasse den Beweis bringen.

Sie kannte jemanden, der ein Schiff hat und ihre Insel befand sich in der Nähe des Dreieckes. Doch ihre Eltern durften das nicht erfahren, denn sie würden es verbieten. Also wollte Maxim bei Nacht und Nebel auf das Schiff. Sie hatte den Ersatzschlüssel geklaut für den Fall der Fälle. Sie konnte ein Schiff bedienen, doch es war gefährlich. Doch Maxim war ein stures Mädchen und brauchte den Beweis. Es war 23 Uhr 45 als sie sich auf das Boot schlich und es ging los!

Nach ein einhalb Stunden war sie nur noch 1 Seemeile (1852 m) vom Bermudadreieck entfernt, bis etwas am Boot rüttelte. Natürlich konnten es auch nur die Wellen gewesen sein. Maxim wich erschrocken vom Steuerrad zurück. Es war ein sehr modernes Schiff und besass ein hoch modernes JPS System. Maxim schaltet es sofort ein erschrak.

Ein Wesen mit einer Länge von etwa 16 Metern. Das Wesen dreht sich und musste Luftholen. Da war es, es besass eine grau-dunkelblau schimmernde Farbe, konische stachelförmige Zacken auf dem Rücken bis zum Schwanz und eine helle blaue Flosse am Ende des Schwanzes. Es sah aus wie eine Seeschlange. Das Gesicht besass rote Augen, einen langen Mund mit Reisszähnen und ein goldenes mit Diamanten versehene Fleck auf der Stirn. Es sah so aus, wie Maxim es sich vorgestellt hatte, ausser diesem komischen Fleck. Es tauchte wieder ab und ein Schrei wie nicht von dieser Welt erfüllte die Luft. Gleich darauf polterte das Schiff und Maxim fiel aus dem Fenster auf den vorderen Teil des Schiffes. Sie hatte sich nichts getan doch dann kam das Monster wieder aus dem Wasser. Auf dem Schiff befand sich eine Harpune und Maxim schoss. Sie sah nicht wohin sie schoss, doch gleich darauf ertönte wieder ein Schrei. Doch diesmal voller Schmerz. Maxim traf genau in die Mitte des goldenen Fleckes und das Monster schwamm weg. Etwa 5 Minuten später traf etwas Maxim am Kopf und sie verlor das Bewusstsein.

Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf dem vorderen Teil des Schiffes und das Schiff lag im Hafen ihrer Heimat Insel. Hatte sie alles nur geträumt oder geschah alles wirklich. Sie dachte sie wäre nur eingeschlafen und schämte sich vor sich selbst. Sie ging, hoffend, dass niemand etwas gemerkt hat, nach Hause. Doch sie schaute nicht richtig hin und ging einfach, nicht merkend, dass das was sie am Kopf getroffen hatte ein Diamant war.